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maulstellungen
Fische richtig bestimmen

 

Aland oder Rotauge?
Bach- oder Seesaibling?
Viele Fische ähneln einander oft sehr.
Doch als Angler sollte man sie unterscheiden können.

 

Ähnlichkeit ist ein wesentliches Merkmal jeder Ver-
wandtschaft. Zum Beispiel hat die große Familie der
karpfenähnlichen Fische, die Cypriniden, ein paar
ziemlich gleich aussehende Arten aufzuweisen.

Gleiches gilt für Forellenartige (Salmoniden) und
Barschartige (Perciden).
Bei fast allen gibt es unterschiedliche Schonzeiten
und Mindesrmaße. Einige Arten sind ganzjahrig geschützt.

Manche Fischarten lassen sich allerdings nur von
Biologen bestimmen, denn unter vielen Fischarten

sind Kreuzungen durchaus gängig. Dann fällt es
auch erfahrenen Anglern schwer zu sagen, um
welchen Fisch es sich letztendlich handelt.

Von Schlundknochenformeln oder gar Gen-Analysen

soll aber hier nicht die Rede sein. Schließlich kann es
darum gehen, einen Fisch lebend zurückzusetzen,
und da sind ausschließlich äußerliche Merkmale zur
Bestimmung brauchbar.
Ein solches Merkmal ist die Maulstellung, die eine erste Zuordnungerlaubt. Eselsbrücke zum Merken der Begriffe: Ein Fisch mit oberständigem Maul (z.b. Rotfeder) lebt und frisst eheran der Oberfläche, ein Fisch mit unterständigem Maul (z.B. Barbe)sucht seine Nahrung eher unten am Grund.

 

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